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Presse: AIG soll weitere milliardenschwere Staatshilfen erhalten 02.03.2009
aktiencheck.de
New York (aktiencheck.de AG) - Der angeschlagene US-Versicherungskonzern American International Group Inc. (AIG) (ISIN US0268741073 / WKN 859520) soll einem Pressebericht zufolge weitere milliardenschwere Beihilfen von der US-Regierung erhalten.
Nach Informationen des "Wall Street Journal" sollen dem durch die Finanzkrise schwer angeschlagenen US-Versicherer weitere liquide Mittel in Zusammenhang mit dem "Troubled Asset Relief Program" (TARP) zur Verfügung gestellt werden. Des Weiteren seien neben einer deutlichen Reduzierung der Zahlungsverpflichtungen des Versicherungskonzerns in Zusammenhang mit den von der Regierung gehaltenen AIG-Vorzugsaktien im Gesamtwert von 40 Mrd. Dollar auch eine deutliche Verringerung der von der Federal Reserve Bank gewährten Kreditlinie von derzeit 60 Mrd. Dollar auf 20 bis 25 Mrd. Dollar geplant. Damit solle die Belastungen in Zusammenhang mit bestehenden Zahlungsverpflichtungen für AIG vermindert werden.
Insgesamt würden sich damit die an AIG gewährten staatlichen Beihilfen aus dem TARP-Hilfspaket auf rund 70 Mrd. Dollar addieren. Wie das "WSJ" weiter berichtet, steigt damit die Wahrscheinlichkeit, dass der einst größte US-Versicherer voraussichtlich vollständig aufgespalten werden könnte. Bereits in der vergangenen Woche hatte die Wirtschaftszeitung "Financial Times" über eine geplante radikale Umstrukturierung des Versicherers spekuliert.
Die Aktie von AIG notierte zuletzt bei 0,42 Dollar. (02.03.2009/ac/n/a)
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