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Ingersoll-Rand: Einmaleffekte belasten Ergebnis 11.02.2009
aktiencheck.de
Hamilton (aktiencheck.de AG) - Der auf den Bermudas ansässige Anlagen- und Maschinenbaukonzern Ingersoll-Rand Co. Ltd. (ISIN BMG4776G1015 / WKN 989747) legte am Mittwoch die Geschäftszahlen für das vierte Quartal vor.
Demnach lag der Umsatz im Berichtszeitraum bei 3,67 Mrd. Dollar, nach 2,32 Mrd. Dollar im Vorjahreszeitraum. Beim Nettoergebnis wurde aufgrund hoher Einmalbelastungen in Zusammenhang mit Wertberichtigungen ein Verlust von 3,29 Mrd. Dollar bzw. 10,27 Dollar je Aktie ausgewiesen, nach einem Nettogewinn von 2,52 Mrd. Dollar bzw. 9,06 Dollar je Aktie im Vorjahreszeitraum. Ohne die Berücksichtigung von Einmaleffekten hatte der Gewinn aus dem fortgeführten Geschäft im Berichtszeitraum bei 53 Cents je Aktie gelegen, während im Vorjahreszeitraum auf vergleichbarer Basis ein Gewinn von 61 Cents je Aktie ausgewiesen worden war. Analysten hatten zuvor ein EPS von 28 Cents sowie einen Umsatz von 3,75 Mrd. Dollar erwartet.
Für das laufende Quartal liegen die Analystenschätzungen bei einem EPS von 28 Cents sowie einem Umsatz von 3,40 Mrd. Dollar.
Die Aktie von Ingersoll-Rand notierte zuletzt bei 15,59 Dollar. (11.02.2009/ac/n/a)
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