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| US4062161017 |
853986 |
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Halliburton: Einmalbelastungen sorgen für Gewinnrückgang 26.01.2009
aktiencheck.de
Houston (aktiencheck.de AG) - Der amerikanische Ölfeld-Servicedienstleister Halliburton Co. (ISIN US4062161017 / WKN 853986) verbuchte im vierten Quartal bei höheren Umsatzerlösen einen operativen Ergebnisanstieg.
Wie der Konzern am Montag erklärte, lag der Umsatz im Berichtszeitraum bei 4,91 Mrd. Dollar, was einem Plus von 17 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert von 4,18 Mrd. Dollar entspricht. Der Nettogewinn wurde auf 468 Mio. Dollar bzw.53 Cents je Aktie beziffert, nach einem Nettogewinn von 690 Mio. Dollar bzw. 75 Cents je Aktie im Vorjahreszeitraum. Der um negative Einmaleffekte aus nicht weitergeführten Aktivitäten bereinigte operative Gewinn hatte im Berichtszeitraum bei 87 Cents je Aktie gelegen. Dabei konnte sich Halliburton trotz der zuletzt im Zuge der scharfen Korrektur der Rohölpreise deutlich rückläufigen Investitionsbereitschaft vieler Ölkonzerne behaupten. Insbesondere in Nordamerika habe man trotz deutlich verschärfter Rahmenbedingungen Marktanteile hinzugewonnen.
Analysten hatten zuvor ein EPS von 73 Cents sowie einen Umsatz von 4,82 Mrd. Dollar erwartet.
Für das laufende Quartal liegen die Analystenschätzungen bei einem EPS von 57 Cents sowie einem Umsatz von 4,32 Mrd. Dollar. Halliburton selbst geht angesichts der eingetrübten konjunkturellen Rahmenbedingungen von einem schwierigen Verlauf im Fiskalkjahr 2009 aus.
Die Aktie von Halliburton notierte zuletzt bei 18,25 Dollar. (26.01.2009/ac/n/a)
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