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OMV setzt Optimierung des Tankstellennetzes in Österreich fort 21.01.2009
aktiencheck.de
Wien (aktiencheck.de AG) - Die OMV AG (ISIN AT0000743059 / WKN 874341) hat 2008 angekündigt, ihr österreichisches Tankstellennetz mit insgesamt 559 Stationen durch Verkäufe zu optimieren. Rund 60 Standorte der Marken Avanti und OMV hätten bis dato bereits einen neuen Eigentümer und Betreiber gefunden.
Wie der österreichische Öl- und Erdgaskonzern am Mittwoch bekannt gab, kommen nun in einem nächsten Schritt weitere 70 OMV und Avanti Tankstellen im gesamten Bundesgebiet auf den Markt. Strategie von OMV sei es, im verschärften Wettbewerb am Tankstellenmarkt weiter konsequent auf Qualität und Convenience zu setzen und Premium-Standorte und die Marke VIVA zu stärken und auszubauen. Dafür brauche es Standorte mit hoher Frequenz. Durch die Abgabe von Stationen im Rahmen einer branchenüblichen Netzevaluierung sollen die Effizienz gesteigert und Kosten optimiert werden.
Den Angaben zufolge gingen von den bereits verkauften Tankstellen 28 OMV und Avanti Tankstellen in der Steiermark und Kärnten an die in Graz ansässige Firma Annawitt und sollen unter der Marke A1 weiter betrieben werden. Bei elf OMV und Avanti Standorten im Burgenland stieg der Wiener Mineralölgroßhandel AWI ein - die Tankstellen werden auf die Marke AWI umgebrandet. In Tirol (elf Stationen) und Vorarlberg (zwei Stationen) wird die Firma Gutmann ihr Tankstellennetz erweitern. Die Firma Leikermoser erwarb zwei Tankstellen in Salzburg. Darüber hinaus wurden einzelne Tankstellen an Private abgegeben. Der Verkauf weiterer 70 Stationen (rund 30 OMV und 40 Avanti Tankstellen) ist bis Ende 2009 geplant, hieß es.
Die Aktie von OMV notiert in Wien derzeit bei 18,46 Euro (-2,07 Prozent). (21.01.2009/ac/n/a)
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