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HSBC tritt Gerüchten über angebliche Staatsbeihilfen entgegen 19.01.2009
aktiencheck.de
London (aktiencheck.de AG) - Die britische Großbank HSBC Holdings plc (ISIN GB0005405286 / WKN 923893) hat am Montag Marktgerüchte dementiert, wonach der Finanzkonzern bei der britischen Regierung um finanzielle Hilfe ersucht habe.
Wie aus einer am Montag veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht, habe HSBC eigenen Angaben zufolge nicht um finanzielle Unterstützung in Zusammenhang mit den von der britischen Regierung angebotenen Hilfsprogrammen für Banken angefragt und könne sich zum jetzigen Zeitpunkt auch kein Szenario vorstellen, das einen derartigen Schritt notwendig machen sollte.
In diesem Zusammenhang verwies HSBC auf die starke Kapitalausstattung des Kreditinstituts. Dabei werde man alles daran setzen, um diese Spitzenposition im internationalen Vergleich weiter zu behaupten.
Die Aktie von HSBC verliert in London aktuell 2,38 Prozent auf 523,00 Pence. (19.01.2009/ac/n/a)
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