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Royal Bank of Scotland erwartet Rekordverlust für 2008 19.01.2009
aktiencheck.de
Edinburgh (aktiencheck.de AG) - Die Royal Bank of Scotland Group plc (ISIN GB0007547838 / WKN 865142) hat im abgelaufenen Fiskaljahr nach vorläufigen Berechnungen einen Milliardenverlust erlitten.
Wie die britische Großbank am Montag erklärte, geht man für das Geschäftsjahr 2008 von einem Verlust vor außerordentlichen Goodwill-Abschreibungen in Höhe von 7,0 bis 8,0 Mrd. Britischen Pfund (GBP) aus. Derzeit werde die genaue Höhe der Goodwill-Abschreibungen in Zusammenhang mit der Übernahme von Assets der niederländischen Großbank ABN AMRO überprüft, wobei die Royal Bank of Scotland hier von einem Wert im Bereich von 15 bis 20 Mrd. GBP ausgeht.
Im Zuge der weiteren Restrukturierung habe die Großbank außerdem mit der britischen Regierung eine weitere Verstärkung ihrer Kernkapitalbasis vereinbart. Demnach sollen die vom Staat gehaltenen Vorzugsaktien im Wert von 5 Mrd. GBP in Stammaktien umgewandelt werden. Dadurch werde sich die Kernkapitalquote Core Tier 1 um knapp einen Prozentpunkt auf 6,9 bis 7,4 Prozent verbessern. Der Staatsanteil an der Royal Bank of Scotland dürfte sich durch die neuerliche Kapitalmaßnahme von derzeit 58 Prozent erhöhen.
Im Vorfeld hatten britische Zeitungen über einen milliardenschweren Verlust bei der Royal Bank of Scotland Group spekuliert.
Aktuell verliert die Aktie der Royal Bank of Scotland an der Heimatbörse 9,22 Prozent auf 31,55 Pence. (19.01.2009/ac/n/a)
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