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Rosenbauer: Anteile am chinesischen 50 Prozent-Joint Venture an bisherigen Partner abgegeben 15.01.2009
aktiencheck.de
Leonding (aktiencheck.de AG) - Die österreichische Rosenbauer International AG (ISIN AT0000922554 / WKN 892502) meldete am Donnerstag, dass mit Wirkung zum Jahresende 2008 entschieden wurde, die Anteile am 2005 gegründeten 50 Prozent-Joint Venture Rosenbauer YongQiang in Dongguan (Guangdong Province) an den bisherigen chinesischen Partner abzugeben. Das Genehmigungsverfahren zur Übertragung der Anteile bei den chinesischen Behörden sei nun eingeleitet worden.
Wie der Hersteller von Feuerwehrfahrzeugen und Feuerwehrausrüstung mitteilte, sah das Geschäftsmodell vor, qualitativ hochwertige Fahrzeuge, die dem Rosenbauer-Standard entsprechen, für den lokalen chinesischen Markt zu produzieren. Das Mehr an Qualität und der damit verbundene Mehrpreis hätten jedoch am Markt nicht umgesetzt werden können. Damit seien die strategischen Ziele und Gewinnerwartungen nicht erreicht worden.
Durch die Abgabe der Anteile zu einem Kaufpreis von einem Euro wird dem chinesischen Partner die Möglichkeit gegeben, flexibler auf das lokale Qualitäts- und Preisniveau einzugehen. Das unter einem neuen Namen produzierende Unternehmen wird seine Produkte künftig nicht mehr unter der Marke Rosenbauer vertreiben, hieß es.
Im Zusammenhang mit dem jüngsten Schritt werden keine Auswirkungen auf die bislang getroffenen Umsatz- und Ergebnisprognosen des Konzerns - Anstieg für 2008 von jeweils über 15 Prozent - erwartet.
Die Aktie von Rosenbauer International schloss gestern in Wien bei 20,00 Euro (-4,26 Prozent). (15.01.2009/ac/n/a)
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