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Presse: Interpublic, Omnicom und WPP erwägen Stellenabbau


08.12.2008
aktiencheck.de

New York (aktiencheck.de AG) - Presseangaben zufolge ziehen die Werbekonzerne Interpublic Group of Cos. Inc. (ISIN US4606901001 / WKN 851781), Omnicom Group Inc. (ISIN US6819191064 / WKN 871706) und WPP Group plc (ISIN GB00B0J6N107 / WKN A0F64D) weitere Stellenstreichungen in Betracht.

Wie die "New York Post" am Montag berichtet, planen Webeagenturen der britischen WPP Group, des weltweit zweitgrößten Werbekonzerns, im Januar Kürzungen in sämtlichen Bereichen. Indes erwägt Interpublic Entlassungen, sollten die Werbeausgaben beim angeschlagenen US-Autobauer General Motors Corp. (GM) (ISIN US3704421052 / WKN 850000) weiter sinken oder dieser die Anzahl seiner Fahrzeugmarken reduzieren. Der größte Teil der US-Werbung von GM werde von Sparten von Interpublic und der französischen Publicis Groupe S.A. (ISIN FR0000130577 / WKN 859386) übernommen, hieß es.

Laut der Zeitung werden auch Agenturen des weltgrößten Werbekonzerns Omnicom voraussichtlich im nächsten Jahr weitere Arbeitsplätze abbauen. Bei diesen habe es im laufenden Jahr bereits Stellenstreichungen gegeben.

Die Aktie der Interpublic Group schloss am Freitag an der NYSE bei 3,70 Dollar, die der Omnicom Group bei 26,41 Dollar. (08.12.2008/ac/n/a)


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