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Presse: Wachovia - Citigroup und Wells Fargo uneins über Asset-Aufteilung 09.10.2008
aktiencheck.de
Charlotte (aktiencheck.de AG) - Presseangaben zufolge sind die Gespräche zwischen der Citigroup Inc. (ISIN US1729671016 / WKN 871904), der Wells Fargo & Co. (ISIN US9497461015 / WKN 857949) und der US-Regierung über einen Weg zur Aufteilung der Wachovia Corp. (ISIN US9299031024 / WKN 868326) unter den beiden Bietern aufgrund mehrerer ungeklärter Schlüsselfragen ins Stocken geraten.
Wie das "Wall Street Journal" berichtet, zeigten sich Citigroup und Wells Fargo nach der genaueren Einsicht in die Wachovia-Bücher überrascht über die Konzentration von Assets, die sie als minderwertig einstufen. Beide Banken seien nun darüber besorgt, dass sie selbst bei einer teilweisen Übernahme des angeschlagenen Konkurrenten mit größeren Verlusten konfrontiert wären als bisher erwartet.
Laut der Zeitung streiten sich die Bieter zudem über das Computersystem, das in den Retail-Filialen von Wachovia eingesetzt wird. Während die Citigroup die volle Kontrolle über das System erlangen wolle, strebe Wells Fargo vorübergehend eine gemeinsame Nutzung des Systems an.
Die Aktie von Wachovia schloss gestern an der NYSE bei 5,06 Dollar, die der Citigroup bei 14,40 Dollar und die von Wells Fargo bei 31,90 Dollar. (09.10.2008/ac/n/a)
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