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Royal Bank of Scotland dementiert Marktgerüchte 07.10.2008
aktiencheck.de
Edinburgh (aktiencheck.de AG) - Die britische Großbank Royal Bank of Scotland Group plc (RBS) (ISIN GB0007547838 / WKN 865142) hat am Dienstag Marktgerüchte über einen Hilferuf der Bankgesellschaft beim britischen Staat dementiert.
Wie der britische Finanzkonzern im Rahmen einer Pressemitteilung bekannt gab, habe es keine Anfrage der RBS bei der britischen Regierung bezüglich einer staatlichen Kapitalspritze gegeben. Zuvor hatte unter anderem die britische Tageszeitung "The Guardian" berichtet, dass die RBS, die britische Bankgesellschaft Barclays plc (ISIN GB0031348658 / WKN 850403) sowie Lloyds TSB Group plc (ISIN GB0008706128 / WKN 871784) insgesamt 50 Mrd. Britische Pfund (GBP) benötigen würden, die vom Staat zur Verfügung gestellt werden sollten. Dabei habe es am Vorabend ein Treffen von Vertretern der drei britischen Großbanken mit dem britischen Schatzkanzler Alistair Darling gegeben, auf dem man über die derzeitige Situation beraten habe. Dabei werde eine staatliche Intervention nicht ausgeschlossen, hieß es in dem Artikel.
In der Vergangenheit hatte es in Großbritannien einige spektakuläre Rettungsaktionen gegeben. Unter anderem wurde die Hypothekenbank Northern Rock sowie der Hypothekenfinanzierer Bradford & Bingley unter staatliche Kontrolle gestellt.
Die Aktie der RBS notiert aktuell in London mit einem Minus von 27,75 Prozent bei 107,00 Pence. (07.10.2008/ac/n/a)
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