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Wachovia: Gericht entscheidet zugunsten von Wells Fargo 06.10.2008
aktiencheck.de
Charlotte (aktiencheck.de AG) - Beim Kampf um die Übernahme der angeschlagenen Wachovia Corp. (ISIN US9299031024 / WKN 868326) hat am Sonntag ein New Yorker Berufungsgericht zugunsten der Wells Fargo & Co. (ISIN US9497461015 / WKN 857949) entschieden
Demnach hat die Appellate Division des State Supreme Court ein Urteil von Richter Charles Ramos aufgehoben, nach dem der Citigroup Inc. (ISIN US1729671016 / WKN 871904) ein Exklusiv-Verhandlungsrecht mit Wachovia gewährt wurde. Im Rahmen der vorangegangenen Eilentscheidung hätte die Citigroup auch über den 6. Oktober hinaus ausschließlich mit Wachovia verhandeln können. Wells Fargo kann nun seine Übernahmepläne weiter verfolgen.
Wie die siebtgrößte US-Bank Wells Fargo am Freitag erklärte, wurde mit Wachovia ein definitives Abkommen für eine Akquisition in Form eines Aktientauschs mit einem Volumen von 15,1 Mrd. Dollar geschlossen. Zuvor hatte die Citigroup, die größte Bankgesellschaft der USA, eine vorläufige Vereinbarung zum Kauf des Privat- und Firmenkundengeschäfts von Wachovia für knapp 2,2 Mrd. Dollar erzielt, jedoch keine Übernahmevereinbarung unterzeichnet.
Wachovia hat Einlagen in Höhe von 339 Mrd. Dollar und verfügt über ein Netzwerk von mehr als 3.300 Filialen.
Die Aktie von Wachovia schloss am Freitag an der NYSE bei 6,21 Dollar, die von Wells Fargo bei 34,56 Dollar. (06.10.2008/ac/n/a)
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