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ImClone weist Offerte von Bristol-Myers zurück, erhält höheres Angebot 10.09.2008
aktiencheck.de
New York (aktiencheck.de AG) - Wie die ImClone Systems Inc. (ISIN US45245W1099 / WKN 883074) am Mittwoch bekannt gab, ist ein Sonderausschuss des amerikanischen Biotech-Unternehmens zum dem Schluss gekommen, dass die Offerte der Bristol-Myers Squibb Co. (ISIN US1101221083 / WKN 850501) zu niedrig und damit unangemessen ist.
Der US-Pharmakonzern Bristol-Myers teilte Ende Juli mit, dass er ImClone für 4,5 Mrd. Dollar übernehmen will. Im Rahmen des Übernahmeangebots bietet man den Aktionären des Partnerunternehmens 60 Dollar in bar für jeden ihrer Anteilsscheine. Der Konzern ist bereits seit September 2001 mit 16,6 Prozent an ImClone beteiligt. Das Angebot bewertet das gesamte Unternehmen, mit dem Bristol-Myers bei dessen Krebsmedikament Erbitux zusammenarbeitet, mit 5,2 Mrd. Dollar.
Wie ImClone heute weiter erklärte, hat man inzwischen ein anderes Angebot eines großen pharmazeutischen Unternehmens in Höhe von 70 Dollar pro Aktie in bar erhalten - vorbehaltlich einer Due Diligence. Ob diese Offerte als adequat anzusehen ist, wurde indes noch nicht entschieden, hieß es.
Die Aktie von ImClone Systems gewinnt an der NASDAQ vorbörslich derzeit 8,52 Prozent auf 69,07 Dollar, die von Bristol-Myers Squibb schloss gestern an der NYSE bei 22,04 Dollar. (10.09.2008/ac/n/a)
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