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Presse: Japan Airlines besorgt über Streik bei Boeing


10.09.2008
aktiencheck.de

Tokio (aktiencheck.de AG) - Haruka Nishimatsu, President der Japan Airlines Corp. (JAL) (ISIN JP3705400004 / WKN 777495), hat sich am Dienstag auf einer Pressekonferenz besorgt über den Streik beim US-Flugzeughersteller Boeing Co. (ISIN US0970231058 / WKN 850471) geäußert.

Wie die japanische Wirtschaftszeitung "Nikkei" am Mittwoch berichtet, hat die nach Umsatz größte Fluggesellschaft in Asien 55 Flugzeuge des Typs 787 bei Boeing bestellt. Die erste Maschine solle im Herbst 2009 an JAL ausgeliefert werden. Sollte sich der Streik bei Boeing hinauszögern, könnte sich der Termin allerdings verschieben.

Boeing sieht sich seit dem vergangenen Samstag mit einem unbefristeten Streik seiner größten Gewerkschaft konfrontiert. In ihrem vierten Streik seit 20 Jahren sind 27.000 Mechaniker der International Association of Machinists and Aerospace Workers (IAM) in den Ausstand getreten. Zuvor konnten sich Boeing und die IAM nicht auf einen neuen Arbeitsvertrag einigen. Analysten gehen davon aus, dass jeder Tag der Arbeitsniederlegung den Konzern 100 Mio. Dollar Umsatz und 1 Cent pro Aktie Gewinn kosten könnte. Zudem könnte der Streik den Zeitplan des "Dreamliner" gefährden. Das bereits verzögerte 787-Programm sieht den Erstflug der neuen Maschine bis Ende des Jahres vor.

Die Aktie von JAL schloss heute in Tokio bei 217 Japanischen Yen (+0,46 Prozent). (10.09.2008/ac/n/a)


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