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Presse: Fannie Mae/Freddie Mac - Rettungspaket könnte bei Banken und Versicherungen zu hohen Einmalbelastungen führen 25.08.2008
aktiencheck.de
Washington (aktiencheck.de AG) - Ein mögliches Eingreifen der US-Regierung zur Unterstützung der in Schieflage geratenen Hypothekenfinanzierer Federal National Mortgage Association (Fannie Mae) (ISIN US3135861090 / WKN 856099) und Federal Home Loan Mortgage Corp. (Freddie Mac) (ISIN US3134003017 / WKN 876872) könnte sich negativ auf die Bilanzen zahlreicher US-Banken auswirken.
Laut einem Bericht der "Financial Times" vom Sonntag hätte eine Kapitalspritze der zuständigen US-Regierung für die Hypothekeninstitute hohe Abschreibungen bei zahlreichen mittleren US-Banken sowie Versicherungskonzernen zur Folge. Diese halten laut dem Bericht die Mehrheit der ausstehenden Anteilsscheine von Freddie Mac und Fannie Mae im Gesamtwert von 36 Mrd. Dollar. Im Falle eines staatlichen Eingreifens wird von vielen Analysten eine starke Verwässerung des Aktienkapitals bei Fannie Mae und Freddie Mac befürchtet.
Wie das "Wall Street Journal" am Montag schreibt, gehen führende US-Ökonomen von einer demnächst anstehenden Rettungsaktion des US-Finanzministeriums für Fannie Mae und Freddie Mac aus. Zuletzt sei die Problematik um die durch die Hypothekenkrise stark in Mitleidenschaft gezogenen Finanzkonzerne im Rahmen eines Meetings der Federal Reserve Bank in Jackson Hole diskutiert worden.
Die Aktie von Freddie Mac notierte zuletzt bei 2,83 Dollar. (25.08.2008/ac/n/a)
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