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Presse: Lehman Brothers - Verhandlungen über milliardenschwere Kapitalspritze aus Südkorea gescheitert 20.08.2008
aktiencheck.de
New York (aktiencheck.de AG) - Die ins Trudeln geratene US-Investmentbank Lehman Brothers Holdings Inc. (ISIN US5249081002 / WKN 891041) hat einem Pressebericht zufolge vergeblich versucht, eine milliardenschwere Kapitalspritze aus Südkorea zu erhalten.
Wie die US-Tageszeitung "The New York Post" am Mittwoch unter Berufung auf informierte Kreise berichtet, habe es zu Anfang dieses Monats Verhandlungen zwischen Lehman Brothers und südkoreanischen Fondsgesellschaften aus dem Bereich Vermögensverwaltung über eine Kapitalbeteiligung gegeben. Den Angaben zufolge sei dabei über eine Kapitalspritze in Höhe von mehr als 5 Mrd. Dollar verhandelt worden. Am Ende seien die Verhandlungen jedoch aus unerfindlichen Gründen gescheitert. In diesem Zusammenhang habe es Spekulationen gegeben, wonach Lehman Brothers eine höhere Kapitalbeteiligung von den potentiellen südkoreanischen Investoren gefordert habe, als diese zu investieren bereit waren, berichtet die Zeitung weiter.
Lehman Brothers versucht laut dem Bericht seit geraumer Zeit, frisches Kapital zu beschaffen, da man sich mittelfristig von einem milliardenschweren Paket mit risikobehafteten Hypothekenanleihen trennen will, was hohe Einmalbelastungen zur Folge haben dürfte.
Die Aktie von Lehman Brothers notierte zuletzt bei 13,07 Dollar. (20.08.2008/ac/n/a)
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