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Iberia leidet im ersten Halbjahr unter hohen Kerosinpreisen 05.08.2008
aktiencheck.de
Madrid (aktiencheck.de AG) - Die spanische Iberia Lineas Aereas de Espana S.A. (ISIN ES0147200036 / WKN 589402) konnte sich im ersten Halbjahr trotz der deutlich höheren Kerosinpreise in der Gewinnzone halten.
Wie die Fluggesellschaft am Dienstag erklärte, lag der Gesamtumsatz im Berichtszeitraum bei 2,67 Mrd. Euro, und damit um 0,1 Prozent über dem Vorjahresniveau. Beim operativen Ergebnis wurde ein Verlust von 32,3 Mio. Euro verzeichnet, nach einem Plus von 70,0 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Inklusive Einmaleffekte verbuchte man beim operativen Ergebnis einen Rückgang von 98,6 Mio. Euro auf 6,3 Mio. Euro. Beim Nettoergebnis wurde ein Gewinn von 20,7 Mio. Euro ausgewiesen, was gegenüber dem Vorjahresergebnis (74,8 Mio. Euro) einem Minus von 72,3 Prozent entspricht. Als wesentliche Ursache für den deutlichen Ergebniseinbruch wurden die im Vorjahresvergleich um 27,1 Prozent gestiegenen Kerosinkosten genannt. Demgegenüber konnten die Personalkosten um 1,4 Prozent gesenkt werden.
Die Aktie von Iberia notiert aktuell mit einem Plus von 6,24 Prozent auf 2,04 Euro. (05.08.2008/ac/n/a)
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