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Dexia muss deutlichen Gewinnrückgang ausweisen 14.05.2008
aktiencheck.de
Brüssel (aktiencheck.de AG) - Der belgische Staatsfinanzierer Dexia S.A. (ISIN BE0003796134 / WKN 903855) hatte im ersten Quartal unter den Auswirkungen der Finanzmarktkrise zu leiden.
Wie der Konzern am Mittwoch erklärte, lag der operative Gewinn im Berichtszeitraum bei 557 Mio. Euro, nach 859 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Beim Nettoergebnis wurde ein Rückgang von 743 Mio. Euro auf 317 Mio. Euro verbucht. Nach Minderheiten lag der Nettogewinn bei 289 Mio. Euro, nach 720 Mio. Euro im Vorjahresquartal. Wesentlichen Anteil an dem deutlichen Ergebnisrückgang hatten vor allem die höheren Risikoaufwendungen, welche von 23 Mio. Euro auf 288 Mio. Euro angestiegen waren.
Die US-Tochter FSA, ein Anleiheversicherer, musste dabei angesichts von Engagements am US-Hypothekenmarkt einen Verlust ausweisen.
Die Aktie von Dexia verliert in Paris aktuell 2,96 Prozent auf 16,41 Euro. (14.05.2008/ac/n/a)
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