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Leica Geosystems Kostensenkungsprog.


10.01.2002
aktiencheck.de

Leica Geosystems (WKN 502646) lanciert, laut einer Pressemitteilung, diese Woche eine Kostenreduktions-Initiative, um aus der momentanen Rezessionsphase gestärkt hervorzugehen. Damit sollen die schwache internationale Konjunktursituation mit Kapazitätsanpassungen aufgefangen, Rationalisierungspotentiale ausgeschöpft und Synergien genutzt werden. Dabei werden innerhalb des breit aufgestellten Programms bis Mitte Jahr weltweit weitere 150 der insgesamt 2820 Arbeitsplätze reduziert. Von diesem rund fünfprozentigen Stellenabbau sind in den Schweizer Betrieben gegen 70 Arbeitsplätze betroffen. Sie sollen teilweise über natürliche Fluktuation aufgehoben werden.

In einem umfassenden Massnahmenpaket unter dem Motto "FIT - together" werden neben den konjunkturellen Anpassungen auch Synergieeffekte aus der Integration der im Jahre 2001 übernommenen Firmen ausgeschöpft sowie gezielte Prozessverbesserungen zur weiteren Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Marktposition angegangen. Somit werden nicht nur kurzfristige Kostenverbesserungen verfolgt, sondern vor allem auch eine weitere Verbesserung der strukturellen Kosteneffizienz und des besseren "Fittings" bzw. Zusammenfügens der gesamten Prozesskette in Richtung einer noch intensiveren Verbindung zu Kunden angestrebt. CEO Hans Hess: "Das Ziel ist, dass Leica Geosystems aus dieser schwierigen Wirtschaftssituation gestärkt hervor gehen wird."

In den Schweizer Betrieben teilweise auch Kurzarbeit Die mit dem Programm verbundene Kapazitätsanpassung wird im Verlaufe der nächsten sechs Monate in den Rheintaler Betrieben von Leica Geosystems zur Reduktion von bis zu 70 Arbeitsplätzen führen. Sie erfolgt teilweise durch normale Fluktuation und Frühpensionierungen, um die Anzahl Entlassungen möglichst gering zu halten. Dafür steht ein mit der Betriebskommission vereinbarter Sozialplan zur Verfügung. Die übrigen Arbeitsplätze werden in den ausländischen Produktions- und Vertriebsgesellschaften der Leica Geosystems abgebaut. Es ist weiterhin geplant, in verschiedenen Abteilungen und Produktionsbereichen in Heerbrugg vorübergehend Kurzarbeit einzuführen, um weitere Entlassungen zu vermeiden und um für einen Aufschwung frühzeitig gerüstet zu sein.


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