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Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
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91,70 $ |
-0,68 $ |
-0,74 % |
23.04/19:54 |
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| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
| US0028241000 |
850103 |
- $ |
- $ |
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Abbott Laboratories positive News 11.01.2002
Hornblower Fischer
Abbott Laboratories (WKN 850103) konnte gestern gleich zwei positive Nachrichten vermelden, berichten die Analysten von Hornblower Fischer.
Das Pharma - und Diagnostikaunternehmen habe von der FDA die Zustimmung für einen neu entwickelten diagnostischen Test erlangt, der bei der Identifizierung von Brustkrebspatientinnen helfen soll, die von einer Behandlung mit dem Medikament Herceptin profitieren könnten. Herceptin sei ein humanisierter, monoklonaler Antikörper, der vor allem bei HER 2-positivem Brustkrebs – einer besonders aggressiven Form des Krebses – wirksam sei. Vermarktet werde der Wirkstoff von Genentech (WKN 924632). Die Tragweite dieser Zustimmung werde schnell deutlich, wenn man sich die epidemiologischen Daten vor Augen halte. So gehöre der Brustkrebs zu den häufigsten Krebserkrankungen bei Frauen und genauer zu den meisten durch Krebs verursachten Todesfällen bei Frauen im Alter zwischen 35 und 54 Jahren. In Amerika würden im Jahr ca. 192.000 Neuerkrankungen gezählt.
Zudem sei Abbott eine neue Kooperation mit InterMune Pharmaceuticals (WKN 936428) eingegangen. Diese Vereinbarung solle besonders die Entwicklung von InterMunes Glykopeptid-Antibiotikum Oritavancin, einem Wirkstoff zur Behandlung von durch sogenannte Gram-Positive Bakterien verursachte Infektionen, vorantreiben. Finanzielle Details des Abkommens seien nicht bekannt gegeben worden. Marktbeobachter würden das jährliche Umsatzpotenzial des Antibiotikums ab Markteinführung 2005 auf etwa 250 bis 500 Mio. US-Dollar schätzen.
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