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Hynix doch keine schnelle Übernahme 10.01.2002
Hornblower Fischer
Im Kampf um den koreanischen DRAM-Hersteller Hynix (WKN 677419) scheint sich nun doch keine schnelle Lösung abzuzeichnen, berichten die Analysten von Hornblower Fischer.
Die südkoreanischen Kreditgeber hätten erklärt, es könne eine Zeit dauern, bis ein Angebot von Micron (WKN 869020) zur Übernahme von Hynix vorliege. Es sei extrem schwierig einen Wert für Hynix zu ermitteln und zu errechnen, wie dieser Wert bezahlt werden könne, erklärte Kim Young Soo, Chefkreditgeber der Hanvit Bank, einer von Hynix großen Geldgebern.
Die Verzögerung in den Gesprächen hänge offenbar auch mit der Erholung der Chippreise zusammen, die in den letzten Wochen um mehr als 300% von ihrem Tief gestiegen waren. Bei besseren Chippreisen gehe Hynix nicht so schnell das Geld aus, und damit verschlechtere sich die Verhandlungsposition von Micron.
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