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US-Gericht verurteilt ehemalige Manager von AIG und General Re wegen Betrugs 25.02.2008
aktiencheck.de
New York (aktiencheck.de AG) - Ein amerikanisches Bundesgericht hat einen früheren Manager des weltgrößten Versicherungskonzerns American International Group Inc. (AIG) (ISIN US0268741073 / WKN 859520) sowie vier ehemalige Führungskräfte des zu Warren Buffetts Holding-Gesellschaft Berkshire Hathaway Inc. (ISIN US0846701086 / WKN 854075) gehörenden Rückversicherers General Re Inc. wegen Betrugs verurteilt.
Nach der einen Monat währenden Verhandlung sah es das Gericht in Hartford als erwiesen an, dass die Manager die Bilanzen von AIG manipuliert haben. Durch Transaktionen zwischen dem Versicherungskonzern und dem Rückversicherer General Re in den Jahren 2000 und 2001 sollen die Reserven von AIG um 500 Mio. Dollar zu hoch ausgewiesen worden sein, mit dem Ziel, den Aktienkurs nach oben zu treiben. Aufgrund des Bilanzierungsskandals hatte bereits der damalige CEO von AIG, Maurice Greenberg, seinen Hut nehmen müssen.
Die Aktie von American International Group notiert an der NYSE aktuell bei 49,99 Dollar (+2,27 Prozent). Papiere von Berkshire Hathaway werden derzeit bei 4.610 Dollar (-0,82 Prozent) gehandelt. (25.02.2008/ac/n/a)
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