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Merck & Co.: VIOXX-Vergleich belastet Ergebnis 30.01.2008
aktiencheck.de
Whitehouse Station, NJ (aktiencheck.de AG) - Der US-Pharmakonzern Merck & Co. Inc. (ISIN US5893311077 / WKN 851719) musste im vierten Quartal aufgrund milliardenschwerer Einmalbelastungen in Zusammenhang mit einem Prozessvergleich einen deutlichen Verlust ausweisen.
Wie der Konzern am Mittwoch erklärte, lag der Gesamtumsatz im Berichtszeitraum bei 6,24 Mrd. Dollar, nach 6,04 Mrd. Dollar im Vorjahreszeitraum, was einem Plus von 3 Prozent entspricht.
Beim Nettoergebnis wurde ein Verlust von 1,63 Mrd. Dollar bzw. ein Minus von 0,75 Dollar je Aktie ausgewiesen, nach einem Nettogewinn von 473,9 Mio. Dollar bzw. 22 Cents je Aktie im Vorjahreszeitraum. Ohne die Berücksichtigung von Einmaleffekten wie etwa Zahlungen in Zusammenhang mit dem geschlossenen Vergleich über Schadenersatzansprüche mit dem Schmerzmittel VIOXX lag der bereinigte Gewinn im Berichtszeitraum bei 80 Cents je Aktie.
Analysten hatten zuvor ein EPS von 74 Cents sowie einen Umsatz von 6,29 Mrd. Dollar erwartet. Wesentlichen Anteil an der operativen Ergebnisverbesserung hatten Konzernangaben zufolge insbesondere gestiegene Produktabsätze bei Medikamenten wie JANUVIA, ISENTRESS und GARDASIL
Für das laufende Quartal liegen die Analystenschätzungen bei einem EPS von 87 Cents sowie einem Umsatz von 6,06 Dollar.
Für das laufende Fiskaljahr erwartet der Konzern ein bereinigtes Ergebnis je Aktie im Bereich von 3,80 bis 4,00 Dollar. Analysten gehen für das laufende Fiskaljahr von einem EPS von 3,37 Dollar aus.
Die Aktie gewinnt im vorbörslichen Handel aktuell 1,02 Prozent auf 48,50 Dollar. (30.01.2008/ac/n/a)
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