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DO & CO erwirbt Demel 18.12.2001
Ad hoc
Die traditionsreichste K.u.K-Hofzuckerbäckerei Demel wird sich den künftig wirtschaftlichen Herausforderungen unter der Führung von DO & CO (WKN 915210) als neuem Partner stellen. Dies geben Generaldirektor Mag. Erwin Hameseder, Raiffeisen- Holding Niederösterreich-Wien, und der Vorstandsvorsitzende von DO & CO, Attila Dogudan, heute bekannt. 1857 erwarb Christoph Demel die 1786 vom Zuckerbäckergehilfen Ludwig Dehne in Wien gegründete K.u.K-Hofzuckerbäckerei. Demel's Söhne gaben dem Betrieb den heutigen Namen und etablierten es am Kohlmarkt Nr.14. Nach Erwerb aus einer Konkursmasse ist die Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien, über die DZR - Immobilien und Beteiligungen GmbH, seit 1994 Eigentümer des Demel. Das Unternehmen wird 2001 mit dem Demel am Kohlmarkt und dem Cafe Griensteidl am Michaelerplatz und mit 114 MitarbeiterInnen ein hochgerechneter Umsatz von rd. EUR 6,9 Mio. erwirtschaften. Über Details hinsichtlich Kaufpreis und Modalitäten der Abwicklung wurde zwischen den Parteien Stillschweigen vereinbart. "Das Produkt und die Marke Demel stellen eine perfekte Ergänzung im Premiumbereich der DO & CO Aktivitäten national und vor allem international dar.
Im Airline- und International Event Catering eröffnen sich zusätzliche Möglichkeiten, den DO & CO Kunden ein einzigartiges Produkt in höchster Qualität anbieten zu können", so Attila Dogudan. Das Management von DO & CO sieht ein großes Expansionspotential für Demel Produkte. Die weltweiten DO & CO Gourmetküchen bilden die optimale Basis für Entwicklung und Umsetzung von Konzepten für luxuriöse Demel Shops, Demel Kaffeehäuser sowie Aufbau neuer Vertriebsmöglichkeiten. Wirtschaftlicher Turnaround, Führung als profitables Unternehmen nach verlustreichen Jahren sowie nachhaltige Absicherung des Fortbestands von Demel und seiner Qualitätsprodukte unter internationalen Wettbewerbsbedingungen sind die Ziele des DO & CO Managements. Die Einbindung in die DO & CO Gruppe soll über die Ausweitung des Stammgeschäftes und Erzielung möglicher Synergieeffekte eine wesentliche Verbesserung der Kostenstruktur und "economy of scales" ermöglichen.
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