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Presse: Bear Stearns - Staatsanwälte untersuchen Praktiken von Fondsmanager 18.12.2007
aktiencheck.de
New York (aktiencheck.de AG) - Presseangaben zufolge untersuchen US-Staatsanwälte derzeit, ob ein Fondsmanager der amerikanischen Investmentbank Bear Stearns Cos. Inc. (ISIN US0739021089 / WKN 870272) auf unzulässige Art und Weise sein eigenes Geld aus einem Fonds herausgenommen hat, während er sich gleichzeitig äußerst positiv über die Perspektiven des Portfolios geäußert hat.
Wie das "Wall Street Journal" am Dienstag berichtet, hat Ralph Cioffi zwei Wochen vor dem Zusammenbruch zweier Bear Stearns-Fonds rund 2 Mio. Dollar seiner eigenen Mittel aus dem risikoreicheren der beiden Fonds abgezogen und in einen anderen internen Fonds mit einer anderen Investmentstrategie umgeleitet. Ansonsten sei kein anderer Bear Stearns-Manager in dem Fonds investiert gewesen.
Laut der Zeitung hatte Cioffi insgesamt 6 Mio. Dollar in dem risikoreicheren der beiden Fonds investiert. 4 Mio. Dollar habe er in diesem Fonds gelassen, bis dieser kollabierte.
Bei den beiden Fonds handelt es sich um den High Grade Structured Credit Strategies Fund und den High Grade Structured Credit Strategies Enhanced Leverage Fund. Beide haben aufgrund von Abwertungen bei Bonds im Zusammenhang mit Subprime-Hypotheken insgesamt 1,6 Mrd. Dollar an Wert verloren.
Die Aktie von Bear Stearns schloss gestern an der NYSE bei 94,07 Dollar. (18.12.2007/ac/n/a)
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