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Intercell: Phase II Studie des Impfstoffkandiaten gegen S. aureus-Infektionen gestartet 17.12.2007
aktiencheck.de
Wien (aktiencheck.de AG) - Der österreichische Impfstoffspezialist Intercell AG (ISIN AT0000612601 / WKN A0D8HW) gab am Sonntag bekannt, dass er einen bedeutenden Fortschritt in seinem Gemeinschaftsprogramm mit dem US-Pharmakonzern Merck & Co. Inc. (ISIN US5893311077 / WKN 851719) bei der Entwicklung eines Impfstoffs gegen Staphylococcus aureus (S. aureus) erzielt hat.
Demnach hat Merck die klinische Phase II Studie in den USA gestartet. Hierbei werde zunächst die Wirksamkeit und Sicherheit des Vakzins zur Vermeidung von S. aureus-Infektionen nach planbaren schweren chirurgischen Eingriffen untersucht. Die Administration des Impfstoffes erfolge als Einmalimpfung vor einer Operation. Durch den Beginn der klinischen Phase II-Studie erhält Intercell von Merck & Co. eine weitere Zahlung in Höhe von 4 Mio. Dollar, hieß es.
Ausgangsmaterial für die Entwicklung des S. aureus-Impfstoffs ist ein von Intercell entdecktes und patentiertes hochkonserviertes Protein-Antigen. Dieses Antigen wurde 2004 mit der Firma Merck & Co. Inc. in eine weltweite exklusive Lizenzpartnerschaft eingebracht. Merck hat hierbei die Verantwortung für die klinische Entwicklung, die Herstellung und das Marketing übernommen. Intercell erhält signifikante Meilensteinzahlungen bei Entwicklungsfortschritt und Lizenzgebühren auf zukünftige Nettoverkaufserlöse in bedeutender Höhe. Zu Beginn 2007 wurden die umfangreichen klinischen Studien der Phase I für diesen Impfstoff erfolgreich abgeschlossen. Dabei erwies sich der Impfstoff bereits als immunogen, sicher und allgemein sehr gut verträglich.
Die Aktie von Intercell schloss am Freitag in Wien bei 26,66 Euro (+1,83 Prozent). (17.12.2007/ac/n/a)
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