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Presse: Deutsche Vioxx-Kläger wollen auch Geld von Merck & Co 09.11.2007
aktiencheck.de
Whitehouse Station, NJ (aktiencheck.de AG) - Aktuellen Presseberichten zufolge fordern deutsche Vioxx-Betroffene nach der heutigen Einigung in den USA den US-Pharmakonzern Merck & Co. Inc. (ISIN US5893311077 / WKN 851719) zu einem Vergleich auf, der auch für sie gilt. Dies berichtet der "Tagesspiegel" am Freitag vorab aus seiner Samstagausgabe.
"Wenn Merck & Co. über 4,8 Mrd. Dollar in den USA zahlt, kommt es auf ein paar Millionen in Deutschland nicht an", sagte der Berliner Opferanwalt Andreas Schulz der Zeitung. Nach seinen Angaben hat seine Kanzlei bisher rund 100 Fälle vor deutsche Gerichte gebracht und vertritt 850 weitere Betroffene. Alle bisher in den USA eingereichten Klagen deutscher Betroffener wurden den Angaben zufolge abgewiesen. Damit bleibe nur der deutsche Rechtsweg oder eine außergerichtliche Einigung. Schulz sagte weiter, dass der deutsche Markt für Merck & Co. wichtig sei, und daher eine Einigung im Interesse des US-Pharmaherstellers sei.
Die Aktie von Merck & Co. notiert derzeit an der NYSE bei 56,63 Dollar (+3,40 Prozent). (09.11.2007/ac/n/a)
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