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Merck & Co einigt sich auf milliardenschweren Vergleich bei VIOXX-Klagen 09.11.2007
aktiencheck.de
Whitehouse Station, NJ (aktiencheck.de AG) - Der US-Pharmakonzern Merck & Co. Inc. (ISIN US5893311077 / WKN 851719) hat in Zusammenhang mit den anhängigen Schadenersatzklagen in Verbindung mit dem Schmerzmittel VIOXX einem milliardenschweren Vergleich zugestimmt.
Wie der Konzern am Freitag erklärte, hat man mit den Vertretern der Anklage eine Vereinbarung getroffen, wonach der Konzern in Zusammenhang mit den durch Betroffene erhobenen Schadenersatzforderungen einen Fixbetrag von 4,85 Mrd. Dollar in zwei spezielle Fonds einzahlt, aus dem im Anschluss die einzelnen Ansprüche der Geschädigten beglichen werden.
Das Schmerzmittel, das im Jahr 1999 auf den Markt kam, war im Jahr 2004 aufgrund schwerwiegenden Nebenwirkungen und einigen Todesfällen im Jahr 2004 aus dem Verkehr gezogen worden.
In Zusammenhang mit dem Vergleich wird der Konzern im vierten Quartal eine Sonderbelastung in Höhe von 4,85 Mrd. Dollar vor Steuern ausweisen.
Die Aktei gewinnt vorbörslich aktuell 1,24 Prozent auf 55,40 Dollar. (09.11.2007/ac/n/a)
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