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PG&E: Gewinn im dritten Quartal um 29 Prozent gesunken, Jahresprognosen bestätigt 01.11.2007
aktiencheck.de
San Francisco (aktiencheck.de AG) - Der US-Energieversorger PG&E Corp. (ISIN US69331C1080 / WKN 851962), die Muttergesellschaft des größten Kraftwerks in Kalifornien Pacific Gas & Electric, meldete am Donnerstag, dass sein Gewinn im dritten Quartal um 29 Prozent gesunken ist, was vor allem auf Einmalerträge im Vorjahr zurückzuführen ist. Zudem wurden die Jahresprognosen bestätigt.
Demnach lag der Nettogewinn bei 278 Mio. Dollar bzw. 77 Cents pro Aktie, nach 393 Mio. Dollar bzw. 1,09 Dollar pro Aktie im Vorjahr. Ohne die Einmalerträge im Vorjahr lag der Gewinnrückgang bei 12 Prozent. Der Umsatz nahm im Berichtszeitraum um 3,5 Prozent auf 3,28 Mrd. Dollar zu.
Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 86 Cents pro Aktie und einem Umsatz von 3,50 Mrd. Dollar ausgegangen. Für das laufende Quartal prognostizieren sie ein EPS-Ergebnis von 50 Cents bei Erlösen von 3,12 Mrd. Dollar.
Für das laufende rechnet der Konzern nun mit einem EPS-Ergebnis am oberen Ende des Plankorridors von 2,70 bis 2,80 Dollar. Die EPS-Prognose für das kommende Geschäftsjahr liegt unverändert bei 2,90 bis 3,00 Dollar. Die durchschnittlichen Marktschätzungen sehen hier derzeit ein Ergebnis pro Aktie von 2,79 Dollar für 2007 bzw. 3,04 Dollar für 2008 vor.
Die Aktie von PG&E schloss gestern an der NYSE bei 48,93 Dollar. (01.11.2007/ac/n/a)
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