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Presse: Merrill Lynch weist höhere Sonderbelastungen als erwartet aus


24.10.2007
aktiencheck.de

New York (aktiencheck.de AG) - Die US-Investmentbank Merrill Lynch & Co. Inc. (ISIN US5901881087 / WKN 852935) dürfte Presseberichten zufolge für das dritte Quartal voraussichtlich deutlich höhere Sonderbelastungen ausweisen als zunächst angekündigt.

Wie die "New York Times" am Mittwoch unter Berufung auf eine mit der Situation vertraute Person berichtet, dürfte die Investmentbank für das dritte Quartal voraussichtlich Einmalbelastungen in Höhe von rund 7,5 Mrd. Dollar in Zusammenhang mit der US-Hypothekenmarktkrise ausweisen.


Am 5. Oktober hatte Merrill Lynch noch erklärt, dass man aufgrund von Engagements bei Hypothekenkreditderivaten Abschreibungen in Höhe von 5 Mrd. Dollar erwartet. In diesem Zusammenhang könnte laut dem Bericht auch Konzernchef E. Stanley O’Neal unter Beschuss kommen, zumal der CEO die Bankgesellschaft den Angaben zufolge seit seinem Amtsantritt im Dezember 2002 in immer risikoreichere Transaktionen involviert hatte, um die Rendite zu verbessern.

Merrill Lynch legt im Laufe des heutigen Tages die Geschäftszahlen für das dritte Quartal vor.

Die Aktie notierte zuletzt bei 67,12 Dollar. (24.10.2007/ac/n/a)




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