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EU genehmigt Übernahme von ABN Amro durch RBS und Santander


19.09.2007
aktiencheck.de

Amsterdam (aktiencheck.de AG) - Die Europäische Kommission hat die geplante Übernahme von Vermögenswerten des niederländischen Kreditinstituts ABN AMRO Holding N.V. (ISIN NL0000301109 / WKN 880026) durch ein Konsortium unter der Führung der britischen Bankgesellschaft Royal Bank of Scotland Group plc (RBS) (ISIN GB0007547838 / WKN 865142) genehmigt.

Die Europäische Kommission genehmigte dabei die Übernahme eines Teils von ABN durch die RBS und die spanische Banco Santander Central Hispano S.A. (BSCH) (ISIN ES0113900J37 / WKN 858872). Die Entscheidung der Behörde über den Erwerb von ABN-Vermögenswerten durch den dritten Partner in dem Konsortium, die belgische Fortis (ISIN BE0003801181 / WKN 982570), wird für den 3. Oktober erwartet.


Die RBS und Banco Santander können demnach die Sparten Nordamerika, Europa, Asien, Lateinamerika, Globale Kunden und Großkundengeschäft in den Niederlanden sowie die italienische Bank Antonveneta übernehmen. Zwischen RBS und ABN AMRO gibt es der Behörde zufolge nur geringe Überschneidungen, so dass der neu entstehende Finanzdienstleister noch ausreichend im Wettbewerb stehe. Der wirksame Wettbewerb im Europäischen Wirtschaftsraum sei durch das Vorhaben nicht erheblich beeinträchtigt.

Ende Mai hatte das Konsortium unter der Führung der britischen RBS angekündigt, ABN AMRO ein Angebot zur Übernahme des gesamten Aktienkapitals zu unterbreiten. Bei Annahme des Übernahmeangebots würden die Vermögenswerte von ABN auf die drei Banken verteilt. Man geht davon aus, dass das Vorhaben des Konsortiums drei Fusionen zur Folge haben wird.

Die Aktie von ABN AMRO schloss in Amsterdam bei 36,67 Euro (+1,10 Prozent). Papiere von RBS notierten in London zuletzt bei 538,00 Pence (+2,28 Prozent). Die Fortis-Aktie gewann in Brüssel 4,17 Prozent auf 26,50 Euro. Papiere von Banco Santander verbesserten sich in Madrid um 3,86 Prozent auf 13,45 Euro. (19.09.2007/ac/n/a)



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