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A-TEC: Konzernchef Kovats dementiert Gerüchte über Verkauf der Kupferbeteiligungen an italienische KME 10.08.2007
aktiencheck.de
Wien (aktiencheck.de AG) - Der CEO der österreichischen A-TEC Industries AG (ISIN AT00000ATEC9 / WKN A0LFDH), Mirko Kovats, hat Presseberichte über einen geplanten Verkauf der Kupferaktivitäten des österreichischen Industriekonzerns dementiert.
"Es gibt keine Gespräche über einen Verkauf unserer Kupferaktivitäten an die KME Group. Dieses Gerücht entbehrt jeder Grundlage - A-TEC besitzt die Beteiligungen in eigenem Namen", erklärte Kovats in einer Pressemitteilung. Zuvor hatte es unter anderem in der "Wiener Zeitung" geheißen, der österreichische Industriekonzern hat im Auftrag des italienischen Kupferverarbeiters KME Group als Strohmann gehandelt und in diesem Zusammenhang die Beteiligungen an der Norddeutsche Affinerie AG (NA) (ISIN DE0006766504 / WKN 676650) (15 Prozent) und der belgischen Cumerio N.V./S.A. (ISIN BE0003819365 / WKN A0D94N) (25 Prozent + 1 Aktie) erworben. Die "Wiener Zeitung" bezieht sich bei ihren Angaben auf italienische Finanzkreise.
Laut dem Zeitungsbericht könnte der Deal mit den Italienern bereits in den nächsten Wochen über die Bühne gehen. Spekuliert wird sogar mit der Bekanntgabe rund um die Präsentation der A-TEC-Halbjahreszahlen kommenden Dienstag, hieß es.
Die Aktie von A-TEC verliert in Wien aktuell 5,56 Prozent auf 130,00 Euro. (10.08.2007/ac/n/a)
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