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Ingersoll-Rand: Einmaleffekte sorgen für Gewinnsprung im zweiten Quartal 27.07.2007
aktiencheck.de
Hamilton (aktiencheck.de AG) - Der auf den Bermudas ansässige Anlagen- und Maschinenbaukonzern Ingersoll-Rand Co. Ltd. (ISIN BMG4776G1015 / WKN 989747) legte am Freitag Geschäftszahlen für das zweite Quartal vor.
Demnach lag der Nettogewinn im Berichtszeitraum bei 964,1 Mio. Dollar bzw. 3,17 Dollar je Aktie, nach 313,5 Mio. Dollar bzw. 95 Cents je Aktie im Vorjahreszeitraum. Ohne die Berücksichtigung zahlreicher Einmaleffekte in Zusammenhang mit der Veräußerung von Geschäftsbereichen lag der Gewinn aus dem fortgeführten Geschäft im Berichtsquartal bei 288,3 Mio. Dollar bzw. 95 Cents je Aktie, nachdem im Vorjahreszeitraum auf vergleichbarer Basis ein EPS von 60 Cents ausgewiesen worden war. Der Konzernumsatz verbesserte sich von 2,05 Mrd. Dollar auf 2,22 Mrd. Dollar, was einem Plus von 9 Prozent entspricht.
Analysten hatten zuvor ein EPS von 95 Cents sowie einen Umsatz von 2,76 Mrd. Dollar erwartet. Für das laufende Quartal liegen die Analystenschätzungen bei einem EPS von 90 Cents sowie einem Umsatz von 2,64 Mrd. Dollar.
Für das laufende Fiskaljahr erwartet der Konzern aus dem fortgeführten Geschäft ein EPS von 3,45 bis 3,55 Dollar. Die Markterwartungen liegen hier bei einem EPS von 3,50 Dollar sowie einem Umsatz von 10,87 Mrd. Dollar.
Die Aktie von Ingersoll-Rand notierte zuletzt bei 50,69 Dollar. (27.07.2007/ac/n/a)
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