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Presse: Dow Jones - Vorläufige Einigung mit News Corp. erzielt


17.07.2007
aktiencheck.de

New York (aktiencheck.de AG) - Der CEO der Dow Jones & Co. Inc. (ISIN US2605611050 / WKN 853132), Richard Zannino, hat einer Übernahme des US-Verlagshauses durch den Medienmogul Rupert Murdoch vorläufig zugestimmt, obwohl die kontrollierende Bancroft-Familie einer Transaktion nach wie vor gespalten gegenüber steht. Dies berichtet das "Wall Street Journal" am Dienstag in seiner Online-Ausgabe.

Wie Anfang Mai mitgeteilt wurde, hat Murdoch dem Verlagshaus Dow Jones, dem Herausgeber des "Wall Street Journal", über seinen Medienkonzern News Corp. (ISIN US65248E2037 / WKN A0DLJS) ein Übernahmeangebot in Höhe von 5 Mrd. Dollar bzw. 60 Dollar pro Aktie vorgelegt. Damit eine Übernahme zustande kommen kann, muss jedoch die Bancroft-Familie einwilligen, die über 64 Prozent der Dow Jones-Stimmrechte verfügt.


Der Zeitung zufolge wird dem Dow Jones-Board am Dienstagabend eine grundsätzliche Übereinkunft vorgelegt werden. Michael B. Elefante, der Haupttreuhänder der Bancroft-Familie, habe für Donnerstag ein Meeting angesetzt, in dem er das Abkommen sämtlichen Mitgliedern der Bancroft-Familie vorstellen und um ihre Stimmen bitten will. Elefante wird der Familie voraussichtlich mehrere Tage Bedenkzeit geben, womit eine finale Entscheidung frühestens nächste Woche fallen könnte, hieß es weiter.

Neben dem "Wall Street Journal" ("WSJ") und dessen internationalen und Online-Ausgaben publiziert der Dow Jones-Konzern u.a. die Magazine "Barron's" und "SmartMoney" sowie DowJones Newswires und Dow Jones Indexes. Einige Mitglieder der Bancroft-Familie sind im Zusammenhang mit der geplanten Übernahme durch die News Corp. nach wie vor über die Wahrung der redaktionellen Unabhängigkeit besorgt, vor allem beim "WSJ".

Die Aktie von Dow Jones schloss gestern an der NYSE bei 56,95 Dollar, die der News Corp. bei 23,63 Dollar. (17.07.2007/ac/n/a)




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