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Intercell und Novartis formen strategische Partnerschaft 02.07.2007
aktiencheck.de
Wien (aktiencheck.de AG) - Der österreichische Impfstoffspezialist Intercell AG (ISIN AT0000612601 / WKN A0D8HW) und die schweizerische Novartis AG (ISIN CH0012005267 / WKN 904278), der weltweit sechstgrößte Pharmakonzern und die Nummer vier in Europa, haben eine strategische Partnerschaft vereinbart.
Unternehmensangaben vom Montag zufolge ist hiermit eine Sofortzahlung in Höhe von 270 Mio. Euro verbunden. Die gesamten zukünftigen Meilensteinzahlungen und Lizenzgebühren aus diesem Abkommen können zu Umsätzen in mehrfacher Milliardenhöhe führen.
Im Mittelpunkt der Partnerschaft steht die gemeinsame Vision in Forschung, Entwicklung und Vermarktung von neuen Impfstoffen. Intercell räumt Novartis eine exklusive Lizenz zur Nutzung seines Adjuvans IC31 für die Entwicklung verbesserter Influenza-Impfstoffe ein. Ebenso wird Novartis eine nicht-exklusive Lizenz zur Nutzung von IC31 für ausgewählte andere Bereiche erhalten.
Mit der AIP Partnerschaft erhält Novartis Optionen für die Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Intercells neuen Impfstoffkandidaten zu vordefinierten kommerziellen Bedingungen nach Abschluss der klinischen Phase-II-Studien. Intercell behält sich das Recht vor jeweils, zwischen gemeinsamer Entwicklung mit Gewinnbeteiligung oder dem Lizenzabkommen mit zuvor festgelegten Meilenstein- oder Lizenzgebühren zu wählen.
Die Partnerschaft umfasst desweiteren ein Abkommen die Programme beider Unternehmen im Bereich der therapeutischen Hepatitis-C-Impfstoffe in einer gemeinsamen Entwicklung zusammenzuführen, um so die gemeinsame Führerschaft in diesem Bereich auszubauen.
Bisher stiegen die Aktien von Intercell um 0,66 Prozent und notieren aktuell bei 24,24 Euro. (02.07.2007/ac/n/a)
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