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Presse: Dow Jones - Aktueller Pakt würde Murdoch Gewalt über Redakteure geben 28.06.2007
aktiencheck.de
New York (aktiencheck.de AG) - Eine vorläufige Einigung zwischen dem US-Verlagshaus Dow Jones & Co. Inc. (ISIN US2605611050 / WKN 853132) und Rupert Murdoch hinsichtlich der journalistischen Unabhängigkeit des "Wall Street Journal" würde es dem Medienmogul Presseangaben zufolge als einzigem ermöglichen, Redakteure der Zeitung einzustellen und zu entlassen, sollte es zu einer Übernahme kommen.
Wie Anfang Mai mitgeteilt wurde, hat Murdoch dem Verlagshaus Dow Jones, dem Herausgeber des "Wall Street Journal", über seinen Medienkonzern News Corp. (ISIN US65248E2037 / WKN A0DLJS) ein Übernahmeangebot in Höhe von 5 Mrd. Dollar bzw. 60 Dollar pro Aktie vorgelegt.
Wie die "New York Times" am Donnerstag berichtet, wurden die meisten Mitglieder der Bancroft-Familie, die die über 64 Prozent der Dow Jones-Stimmrechte verfügt, jedoch noch nicht über den Inhalt der vorläufigen Einigung informiert. Das nun im Raum stehende Abkommen sei indes weit von den letzten Forderungen der Gründerfamilie entfernt.
Die Aktie von Dow Jones schloss gestern an der NYSE bei 58,56 Dollar, die der News Corp. bei 23,00 Dollar. (28.06.2007/ac/n/a)
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