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Rosenbauer International legt Zahlen zum ersten Quartal 2007 vor 24.05.2007
Ad hoc
Leonding (aktiencheck.de AG) - Ad hoc-Mitteilung der Rosenbauer International AG (ISIN AT0000922554 / WKN 892502):
KONZERNKENNZAHLEN 1-3/2007 1-3/2006
Umsatzerlöse in Mio. EUR 76,0 61,8 EBIT in Mio. EUR 1,7 1,1 EBT in Mio. EUR 0,5 0,3 Konzernergebnis in Mio. EUR 0,4 0,3 Cashflow aus der operativen Tätigkeit in Mio. EUR -25,7 -17,2 Investitionen in Mio. EUR 1,9 2,7 Gewinn je Aktie EUR -0,3 -0,3 Mitarbeiterstand (Jahresdurchschnitt) 1.493 1.413 Mitarbeiterstand (Stichtag) 1.545 1.409 Auftragseingang in Mio. EUR 126,3 109,5 Auftragsbestand zum 31.03. in Mio. EUR 397,6 292,6
Der Konzernumsatz und das Ergebnis lagen trotz Auslieferverschiebungen in das zweite Quartal über dem Niveau der Vorjahre. In der Feuerwehrbranche erfolgt der wesentliche Anteil der Auslieferungen in der Regel in der zweiten Jahreshälfte. Damit wird üblicherweise der Hauptteil des Umsatzes wie auch des Ergebnisses erst in den letzten Monaten des Geschäftsjahres erwirtschaftet.
Umsatz, Auftrags- und Ertragslage
Der Rosenbauer Konzern konnte im ersten Quartal 2007 den Umsatz um 23% auf 76,0 Mio. EUR (1-3/2006: 61,8 Mio. EUR) erhöhen. Der Umsatz der österreichischen Gesellschaften - insbesondere der exportorientierten Rosenbauer International AG - stieg aufgrund verstärkter Auslieferungen um 32% auf 42,6 Mio. EUR (1-3/2006: 32,3 Mio. EUR). Der Umsatz der US-Gesellschaften blieb trotz des Wegfalls eines im Vorjahr abgewickelten Großauftrages mit 24,0 Mio. EUR (1-3/2006: 25,3 Mio. EUR) auf dem Niveau des Vorjahres. Das deutsche Segment konnte den Umsatz auf 12,0 Mio. EUR (1-3/2006: 9,0 Mio. EUR) steigern. Auch die Gesellschaften in Spanien, der Schweiz und Singapur erzielten in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres einen gesteigerten Umsatz.
Das EBIT stieg in der Berichtsperiode auf 1,7 Mio. EUR (1-3/2006: 1,1 Mio. EUR). Den größten Beitrag zum Ergebnis trugen die amerikanischen Gesellschaften mit 1,7 Mio. EUR (1-3/2006: 1,7 Mio. EUR) sowie die vor allem im Export tätige Rosenbauer International AG mit 1,4 Mio. EUR (1-3/2006: 0,8 Mio. EUR) bei. Die deutschen Gesellschaften konnten aufgrund der Auslieferstruktur in der Berichtsperiode noch kein zufriedenstellendes Ergebnis (1-3/2007: -1,8 Mio. EUR; 1-3/2006: -1,5 Mio. EUR) erzielen.
Aufgrund des erhöhten Finanzierungsbedarfes sowie der steigenden Zinsentwicklung reduzierte sich das Finanzergebnis auf -1,1 Mio. EUR (1-3/2006: -0,8 Mio. EUR). Das Ergebnis aus dem Joint Venture in China belief sich auf -0,1 Mio. EUR (1-3/2006: 0,0 Mio. EUR). Damit betrug das EBT im ersten Quartal des laufenden Jahres 0,5 Mio. EUR (1-3/2006: 0,3 Mio. EUR).
Rekord-Auftragslage
Der Auftragseingang im Konzern erreichte mit 126,3 Mio. EUR (1-3/2006: 109,5 Mio. EUR) in den ersten drei Monaten erneut ein Rekordniveau und hat sich im Vergleich zum ersten Quartal 2005 beinahe verdoppelt. Die Steigerung ist vor allem auf das internationale Projektgeschäft zurückzuführen. Der Auftragsbestand zum 31. März 2007 erhöhte sich auf 397,6 Mio. EUR (31. März 2006: 292,6 Mio. EUR). Daraus ergibt sich eine anhaltend starke Kapazitätsauslastung in den Produktionsgesellschaften des Konzerns.
Ausblick Basierend auf dem Rekord-Auftragsbestand erwartet das Management für das laufende Jahr - unter der Voraussetzung der planmäßigen Abwicklung des hohen Liefervolumens - ein weiteres Umsatz und Ergebniswachstum. (24.05.2007/ac/n/a)
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