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Fannie Mae: Gewinn in 2005 um 26 Prozent gestiegen, Gewinnrückgang für 2006 erwartet, neuer CFO 02.05.2007
aktiencheck.de
Washington (aktiencheck.de AG) - Die Federal National Mortgage Association (Fannie Mae) (ISIN US3135861090 / WKN 856099), der größte Hypothekenfinanzierer in den USA, meldete am Mittwoch, dass ihr Gewinn in 2005 um 26 Prozent gestiegen ist. Für 2006 erwartet man jedoch einen Gewinnrückgang. Zudem wurde ein neuer CFO bestellt und die Dividende erhöht.
Wie aus dem verspäteten Jahresbericht hervorgeht, hat der Konzern in 2005 einen Nettogewinn von 6,3 Mrd. Dollar bzw. 6,01 Dollar pro Aktie erzielt, nach 5 Mrd. Dollar bzw. 4,94 Dollar pro Aktie in 2004. Analysten waren hier zuvor von einem Gewinn von 5,80 Dollar pro Aktie ausgegangen. Hintergrund des verspäteten Jahresberichts ist ein Bilanzskandal, der im September 2004 bekannt wurde.
Für 2006 rechnet Fannie Mae - nach einem starken Jahr 2005 - mit einem Gewinnrückgang, was vor allem mit geringeren Zinseinnahmen und steigenden Kosten für die Bilanzkorrekturen zusammenhängt.
Zudem wurde Stephen Swad, ein ehemaliger Executive Vice President und CFO des Internet-Unternehmens AOL, als Nachfolger von Robert Blakely zum CFO bestellt. Darüber hinaus hat man die Quartalsdividende zum 25. Mai um 10 Cents auf 50 Cents pro Aktie erhöht.
Die Aktie von Fannie Mae gewinnt an der NYSE zurzeit 0,78 Prozent auf 59,74 Dollar. (02.05.2007/ac/n/a)
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