|
 |
|
| |
|
 |
| Kurs |
Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| - |
- |
0 |
0 % |
/ |
| |
| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
|
|
- |
- |
| |
|
|
| |
|
|
| |
Presse: Sony will Produktionskosten für PlayStation 3 senken 09.03.2007
aktiencheck.de
Tokio (aktiencheck.de AG) - Die Sony Computer Entertainment Inc., die Videospiele-Sparte des japanischen Unterhaltungselektronik-Konzerns Sony Corp. (ISIN JP3435000009 / WKN 853687), plant einem Zeitungsbericht zufolge, mit dem Einsatz günstigerer Chips die Produktionskosten für die "PlayStation 3" ("PS3") zu senken.
Wie der "Nikkei" am Freitag berichtet, besitzt die PS3 derzeit zwei Chips, um die Kompatibilität zum Vorgängermodell PS2 zu garantieren. Mit der geplanten Einführung der PS3 in Europa am 23. März solle auf einen Chip verzichtet werden, was zur Folge hat, dass einige Videospiele für die PS2 nur noch mit einem Software-Update auf der PS3 spielbar bleiben. Ferner wolle der Konzern durch die Umstellung des Cell-Mikroprozessors von der 90-Nanometer-Technologie auf die 65-Nanometer-Technologie Kosten sparen.
Wie die japanische Wirtschaftszeitung weiter schreibt, wird Sonys Videospiele-Sparte im laufenden Fiskaljahr voraussichtlich einen operativen Verlust von mehr als 200 Mrd. Japanischen Yen (JPY) verbuchen. Dabei hat der Konzern pro verkaufter PS3 seit der Einführung im November des vergangenen Jahres laut Schätzungen von Marktforschungsfirmen einen Verlust von 30.000 bis 40.000 JPY eingefahren. Die PS3 steht ab einem Preis von 49.980 JPY in den Läden. Dank der Kostensenkungsmaßnahmen sollen erste Gewinne mit der PS3 zwischen September 2007 und März 2008 erzielt werden, so der Bericht.
Die Aktie von Sony schloss heute in Tokio bei 6.160 JPY (+2,83 Prozent). (09.03.2007/ac/n/a)
|
 |
|
|
 |
|
|
| |
|