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Michelin leidet unter hohen Rohstoffpreisen, positiver Ausblick 15.02.2007
aktiencheck.de
Clermont-FerrandClermont-Ferrand (aktiencheck.de AG) - Der französische Reifenhersteller Compagnie Générale d. Etablissements Michelin SCPA (ISIN FR0000121261 / WKN 850739) verbuchte im abgelaufenen Fiskaljahr aufgrund stark gestiegener Rohstoffpreise einen Ergebnisrückgang. Für das laufende Fiskaljahr stellt Michelin jedoch eine deutliche Verbesserung bei Umsatz und Ergebnis in Aussicht.
Wie der Konzern am Donnerstag erklärte, lag der Gesamtumsatz im abgelaufenen Fiskaljahr bei 16,38 Mrd. Euro, nach 15,59 Mrd. Euro im Vorjahr. Beim um Sondereffekte bereinigten Ergebnis verbuchte Michelin einen leichten Rückgang von 1,37 Mrd. Euro auf 1,34 Mrd. Euro, während man inklusive von restrukturierungsbedingten Einmalbelastungen in Zusammenhang mit der Schließung einer Fabrik beim operativen Ergebnis einen Gewinn von 1,12 Mrd. Euro ausweisen konnte. Der Nettogewinn verringerte sich im Vorjahresvergleich von 889 Mio. Euro auf 573 Mio. Euro.
Als wesentliche Ursachen für den Ergebnisrückgang wurde der um knapp 800 Mio. höhere Materialaufwand in Folge gestiegener Rohstoffpreise sowie Einmalbelastungen aus der laufenden Restrukturierung genannt.
Für das laufende Fiskaljahr erwartet Michelin aufgrund der optimierten Kostenstruktur sowie verbesserter weltweiter Absätze einen Anstieg beim Umsatz sowie der Umsatzrendite.
Die Aktie von Michelin notiert aktuell in Paris mit einem Plus von 2,54 Prozent bei 76,85 Euro. (15.02.2007/ac/n/d)
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