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BRAIN FORCE trotz Sondereffekte mit Gewinn 13.02.2007
aktiencheck.de
Wien (aktiencheck.de AG) - Die österreichische BRAIN FORCE HOLDING AG (ISIN AT0000820659 / WKN 919331), ein Anbieter von Managed Services, konnte nach vorläufigen Berechnungen das Geschäftsjahr 2006 mit einem positiven Ergebnis abschließen.
Unternehmensangaben vom Dienstag zufolge erhöhte sich der Umsatz um 15,5 Prozent von 76,6 Mio. auf 88,5 Mio. Euro.
Die Ergebnisentwicklung war jedoch geprägt durch die Insolvenz des langjährigen Kunden BenQ Mobile zum Ende des dritten Quartals 2006 sowie im Vergleich zum Vorjahr höheren planmäßigen Abschreibungen aus der Kaufpreis-Allokation von Firmenzukäufen. Bereinigt um diese Sondereffekte lagen die Ergebnisse in 2006 deutlich höher. Das EBITDA stieg auf 7,7 Mio. Euro und das EBIT auf 4,7 Mio. Euro. Trotz der durch die Kapitalerhöhung deutlich gestiegenen Anzahl an Aktien betrug das EPS 0,37 Euro.
Exklusive den Sondereffekten wuchs die EBITDA-Marge auf 8,7 Prozent und liegt damit um knapp einen Prozentpunkt höher als im Vorjahr. Die EBIT-Marge stieg dabei von 4,7 Prozent in 2005 auf jetzt 5,3 Prozent.
Unter Berücksichtigung der Sondereffekte kletterten das EBITDA von 6,1 Mio. auf 6,5 Mio. Euro, während das EBIT von 3,6 Mio. auf 2,9 Mio. Euro zurückging. Das Ergebnis je Aktie erreichte mit 0,30 Euro das Rekordergebnis vom Vorjahr.
Bisher fielen die Aktien um 0,90 Prozent und stehen derzeit bei 3,32 Euro. (13.02.2007/ac/n/a)
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