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Presse: Investor fordert schnelle Lösung für Scania 07.02.2007
aktiencheck.de
(aktiencheck.de AG) - Aktuellen Presseberichten zufolge will Börje Ekholm, Chef der schwedischen Investor AB (ISIN SE0000107419 / WKN 869202) bis spätestens Herbst 2008 Klarheit über das Schicksal des Lkw-Konzerns Scania AB (ISIN SE0000308272 / WKN 899845) bekommen. Dies berichtet das "Handelsblatt" am Mittwochabend in seiner Online-Ausgabe.
Demnach knüpft Ekholm einen Zusammenschluss mit dem Nutzfahrzeughersteller MAN AG (ISIN DE0005937007 / WKN 593700) und Volkswagen AG (ISIN DE0007664005 / WKN 766400) an Bedingungen. Einen konkreten zeitlichen Horizont wollte der Chef des Scania-Großaktionärs der Zeitung jedoch nicht nennen. "Ob es sechs, zwölf oder 18 Monate dauert, kann ich nicht sagen", sagte Ekholm. Er unterstrich dabei aber gleichzeitig, dass sich ein zu langer Prozess negativ auf die beteiligten Unternehmen auswirken würde. "Es darf nicht zu lange dauern zu überprüfen, ob es überhaupt eine Lösung gibt".
Während die Scania-Aktie heute in Stockholm 2,12 Prozent auf 529,00 Schwedische Kronen (SEK) zulegte, verteuerten sich Investor-Papiere um 0,58 Prozent auf 174,50 SEK. (07.02.2007/ac/n/a)
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