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KPN verbucht Ergebnisrückgang, kündigt Aktienrückkaufprogramm an 06.02.2007
aktiencheck.de
Amsterdam (aktiencheck.de AG) - Die niederländische Telefongesellschaft KPN N.V. (ISIN NL0000009082 / WKN 890963) musste im vierten Quartal aufgrund zahlreicher Sondereffekte in Zusammenhang mit Restrukturierungen einen Ergebnisrückgang ausweisen.
Wie der Konzern am Dienstag erklärte, lag der Gesamtumsatz im Schlussquartal bei 3,04 Mrd. Euro, nach 3,17 Mrd. Euro im Vorjahreszeitraum. Das operative Ergebnis verringerte sich im Vorjahresvergleich von 695 Mio. Euro auf 367 Mio. Euro. Der Nettogewinn lag bei 426 Mio. Euro, nach 622 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Das Ergebnis im Berichtszeitraum beinhaltet dabei restrukturierungsbedingte Einmaleffekte in Höhe von 75 Mio. Euro in Zusammenhang mit der neu erworbenen Tochter Telfort. Im vierten Quartal des Vorjahres hatte KPN außerdem positive Einmaleffekte in Höhe von 274 Mio. Euro ausweisen können.
Operativ konnte KPN im Mobilfunksegment insbesondere aufgrund der Zuwachsraten der deutschen Tochter E-Plus zulegen, während der Festnetzbereich einen Ergebnisrückgang hinnehmen musste.
Für das Gesamtjahr 2007 erwartet KPN beim Umsatz sowie beim EBITDA ein Ergebnis auf Vorjahresniveau, während die Gesamtinvestitionen im Bereich von 1,6 bis 1,8 Mrd. Euro liegen sollen.
Im Anschluss an die Präsentation der Geschäftszahlen kündigte KPN ein Aktienrückkaufprogramm über 1 Mrd. Euro an, dass ab Morgen beginnen soll. Die gesamte Dividendenausschüttung soll im Fiskaljahr 2007 bei mindestens 950 Mio. Euro liegen.
Die Aktie von KPN notiert aktuell in Amsterdam mit einem Minus von 0,73 Prozent bei 10,81 Euro. (06.02.2007/ac/n/a)
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