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Converium: Schadenaufwendungen nach Kyrill liegen bei 25 bis 35 Mio. Euro 01.02.2007
aktiencheck.de
Zug (aktiencheck.de AG) - Der schweizerische Rückversicherer Converium Holding AG (ISIN CH0012997711 / WKN 766465) meldete am Donnerstag, dass er basierend auf einem geschätzten Gesamtversicherungsschaden von rund 5 bis 7 Mrd. Euro die eigenen Bruttoschadenaufwendungen für den Wintersturm Kyrill auf ca. 25 bis 35 Mio. Euro veranschlagt.
Kyrill traf am 18. Januar 2007 mit Hurrikan-ähnlichen Windstärken auf das europäische Festland. Der Sturm betraf ein ungewöhnlich großes Gebiet und richtete in acht Ländern größere Verwüstungen an. Aus der Sicht von Converium hat Windsturm Kyrill hauptsächlich die Geschäftssparten der Sachversicherung und Kraftfahrt in Deutschland und Österreich betroffen. Großbritannien, Frankreich, Belgien, die Niederlande und etliche andere nord- und zentraleuropäische Länder verzeichneten geringere Versicherungsschäden.
Converium veröffentlicht die Ergebnisse der Vertragserneuerungen zum Jahresende am 15. Februar 2007. Der Konzern verfolgt den Grundsatz, keine quartalsweisen oder jährlichen Ertragsprognosen abzugeben und wird sich daher auch nicht zu irgendwelchen früher mitgeteilten Prognosen äußern.
Die Aktie von Converium Holding schloss gestern in Zürich bei 18,10 Schweizer Franken (+0,84 Prozent). (01.02.2007/ac/n/a)
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