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National City profitiert im vierten Quartal von Einmaleffekten 23.01.2007
aktiencheck.de
Cleveland (aktiencheck.de AG) - Die amerikanische Bankgesellschaft National City Corp. (ISIN US6354051038 / WKN 851820) verbuchte im vierten Quartal aufgrund von positiven Einmaleffekten aus dem Verkauf eines Geschäftsbereichs einen deutlichen Ergebnisanstieg.
Wie die achtgrößte Bankgesellschaft in den USA am Dienstag erklärte, lag der Nettogewinn im Schlussquartal bei 842 Mio. Dollar bzw. 1,36 Dollar je Aktie, nach 398 Mio. Dollar bzw. 0,64 Dollar je Aktie im Vorjahreszeitraum. Das Ergebnis beinhaltete dabei einen Einmalgewinn in Höhe von 622 Mio. Dollar bzw. 1,00 Dollar je Aktie aus der Veräußerung der Hypothekensparte der Tochter First Franklin sowie negative Einmaleffekte in Höhe von 28 Cents je Aktie in Zusammenhang mit faulen Krediten. Ohne die Berücksichtigung dieser Einmaleffekte lag der Nettogewinn bei 64 Cents je Anteilsschein. Die Zinseinnahmen verbesserten sich im Vorjahresvergleich von 2,11 Mrd. Dollar auf 2,27 Mrd. Dollar. Analysten hatten im Vorfeld ein EPS von 69 Cents je Aktie erwartet.
Die Aktie von National City notierte zuletzt bei 35,49 Dollar. (23.01.2007/ac/n/a)
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