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Presse: Mitsubishi erwägt zusammen mit Peugeot Werksneubau in Russland 12.01.2007
aktiencheck.de
Tokio (aktiencheck.de AG) - Die Mitsubishi Motors Corp. (ISIN JP3899800001 / WKN 876551), der fünftgrößte Automobilhersteller in Japan, erwägt einem Zeitungsbericht zufolge die Möglichkeit, zusammen mit dem französischen Automobilkonzern Peugeot S.A. (PSA Peugeot Citroën) (ISIN FR0000121501 / WKN 852363) ein Werk in Russland zu errichten. Dies berichtet der "Nikkei" am Freitag.
Der von Mitsubishi diskutierte Plan sieht vor, in einem Vorort von St. Petersburg zusammen mit Peugeot insgesamt 50 Mrd. Japanische Yen (JPY) in eine Fabrik mit einer jährlichen Kapazität von 200.000 Fahrzeugen zu investieren. Das Werk könnte die Produktion Anfang 2010 aufnehmen, so der "Nikkei" weiter.
Sollte der Plan umgesetzt werden, wäre Mitsubishi nach der Toyota Motor Corp. (ISIN JP3633400001 / WKN 853510 und der Nissan Motor Co. Ltd. (ISIN JP3672400003 / WKN 853686) der dritte japanische Automobilhersteller mit einem eigenen Produktionsstandort in Russland.
Dem Artikel zufolge wurden 2005 in Russland ungefähr 1,8 Millionen Neuwagen abgesetzt, was einem Anstieg von 50 Prozent innerhalb von fünf Jahren entspricht. Dabei konnte Mitsubishi 57.000 Modelle verkaufen. Im vergangenen Jahr könnte Mitsubishi in Russland und der Ukraine insgesamt mehr als 80.000 Modelle abgesetzt haben.
Die Aktie von Mitsubishi gewann heute in Tokio 2,04 Prozent auf 200 JPY, die von Peugeot gewinnt in Paris aktuell 0,46 Prozent auf 54,35 Euro. (12.01.2007/ac/n/a)
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