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Crédit Agricole und Société Générale wollen Brokerage zusammenlegen 08.01.2007
aktiencheck.de
Paris (aktiencheck.de AG) - Die Crédit Agricole S.A. (ISIN FR0000045072 / WKN 982285), die größte Bankgesellschaft in Frankreich, und die Société Générale S.A. (ISIN FR0000130809 / WKN 873403), die Nummer drei in Frankreich, gaben am Montagabend bekannt, dass ihre beiden Investmentbanksparten über eine Fusion des Brolerage-Geschäfts nachdenken.
Demnach befinden sich die Crédit Agricole-Sparte Calyon Financial und die Société Générale-Sparte Fimat in exklusiven Gesprächen über ein gemeinsames Brokerage-Geschäft. Den Angaben zufolge wäre die gemeinsame Einheit Weltmarktführer bei Ausführung und Clearing von gelisteten Futures und Optionen. Neben einer Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit bieten sich auch Cross-Selling-Potentiale. Sitz der neuen Einheit soll Paris sein. Beide Konzerne wollen in Kürze in das Due Diligence-Verfahren einsteigen und dann ein endgültiges Abkommen abschließen.
Während die Aktie der Crédit Agricole heute in Paris bei 31,59 Euro (-0,32 Prozent) aus dem Handel ging, schloss die Aktie der Société Générale bei 130,00 Euro (-0,46 Prozent). (08.01.2007/ac/n/a)
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