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Arcelor Mittal erwartet 2007 Ergebnisanstieg, veräußert Tochtergesellschaft 06.12.2006
aktiencheck.de
Luxemburg (aktiencheck.de AG) - Die luxemburgische Arcelor S.A. (ISIN LU0140205948 / WKN 529385) und die niederländische Mittal Steel Company N.V. (ISIN NL0000361947 / WKN A0F41U), deren Fusion zum mit Abstand weltgrößten Stahlkonzern Arcelor Mittal noch abgeschlossen werden muss, erwartet für das Fiskaljahr 2007 einen Ergebnisanstieg gegenüber dem Geschäftsjahr 2006.
Wie der Konzern am Mittwoch erklärte, geht man für das laufende Fiskaljahr 2006 beim Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von einem Ergebnis im Bereich von 15,2 bis 15,4 Mrd. Euro aus. Aufgrund der weiterhin günstigen Rahmenbedingungen erwartet der weltweit größte Stahlkocher für das Fiskaljahr 2007 eine weitere Ergebnisverbesserung.
Des Weiteren gab Arcelor Mittal den Verkauf der Stahlwerk Thüringen GmbH (SWT) an die spanische Grupo Alfonso Gallardo bekannt. Der Verkaufspreis für die auf Karbonstahlprodukte für Baukonstruktionen spezialisierte Gesellschaft wurde auf 591 Mio. Euro beziffert. SWT erwirtschaftete zuletzt mit knapp 700 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 400 Mio. Euro. Durch die Veräußerung von SWT erfüllt Arcelor Mittal Auflagen der Europäischen Wettbewerbsbehörde, die im Zuge der Fusion von Arcelor und Mittal auferlegt wurden.
Die Aktie von Arcelor notiert aktuell in Paris mit einem Plus von 0,37 Prozent bei 43,90 Euro, während die Anteilsscheine von Mittal Steel derzeit in Amsterdam 1,54 Prozent auf 31,67 Euro zulegen können. (06.12.2006/ac/n/a)
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