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Bank Austria beschließt Kapitalerhöhung 04.12.2006
aktiencheck.de
Wien (aktiencheck.de AG) - Die Bank Austria Creditanstalt AG (BA-CA) (ISIN AT0000995006 / WKN 813030) steht vor der Übernahme der CEE Bankentöchter der italienischen UniCredito Italiano S.p.A. (ISIN IT0000064854 / WKN 850832) in Bulgarien, Kroatien, Rumänien, der Slowakei, Tschechien und der Türkei.
Wie der Finanzkonzern am Montag erklärte, ist der Abschluss der Transaktion für das erste Quartal 2007 geplant. Dabei werden die Banken (exklusive Polen) als Sacheinlage in die BA-CA eingebracht, die UniCredit erhält im Gegenzug 55 Millionen junge Aktien der BA-CA.
Der Vorstand hat heute die dafür notwendige Kapitalerhöhung vorbehaltlich der Genehmigung durch den Aufsichtsrat beschlossen und den Ausgabebetrag pro junge Aktie auf 105,33 Euro festgesetzt. Die neuen Aktien werden für das Jahr 2006 nicht dividendenberechtigt sein, ebenso wird die BA-CA für die CEE Banken in diesem Jahr nicht dividendenberechtigt sein. Nach Abschluss der Transaktion werden die von UniCredit direkt und indirekt gehaltenen Anteile an der BA-CA von derzeit insgesamt 94,98 Prozent auf insgesamt 96,35 Prozent steigen.
Die Übernahme der CEE Bankentöchter der UniCredit ist ein weiterer Schritt in der Neuordnung der UniCredit Group. Weiter ist geplant, dass die BA-CA und HVB Anfang 2007 den Kauf der Anteile an der russischen IMB und den Einheiten in den drei baltischen Ländern von der HVB vollziehen.
Die Aktie der Bank Austria notiert aktuell in Wien mit einem Plus von 1,35 Prozent bei 113,01 Euro. (04.12.2006/ac/n/a)
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