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Telekom Austria gewinnt die 3. Lizenz in Serbien für 320 Mio. EUR


07.11.2006
Ad hoc

Wien (aktiencheck.de AG) - Die Telekom Austria Gruppe (ISIN AT0000720008 / WKN 588811) (VSE: TKA, NYSE: TKA) verlautbarte heute, dass die serbische Regulierungsbehörde mobilkom austria, das Mobilkommunikationsunternehmen der Telekom Austria Gruppe, zum siegreichen Bieter der Ausschreibung für die GSM 900/1800 und UMTS-Lizenz für das Gebiet der Serbischen Republik erklärt hat.

Die Lizenz wird für einen Zeitraum von 10 Jahren gewährt und wird nach Ablauf automatisch um weitere 10 Jahre verlängert. mobilkom austria reichte am 3. November 2006 ein Angebot für die Lizenz in Höhe von 320 Mio. EUR und 1 EUR ein.

"Wir freuen uns, einen weiteren Schritt in Richtung Eintritt in den serbischen Telekommunikationsmarkt gesetzt zu haben. Dieser Markt bietet unserer Einschätzung nach attraktive Möglichkeiten, die durch ein positives makroökonomisches Umfeld in Serbien unterstützt werden", erklärt Dipl.-Ing. Dr. Boris Nemsic, CEO der Telekom Austria Gruppe.


Den Lizenzbedingungen schreiben vor, den Betrieb innerhalb von 6 Monaten nach Lizenzzuteilung aufzunehmen und eine 20%-ige Abdeckung der Bevölkerung sowie der drei größten Autobahnen innerhalb von 12 Monaten nach Zuteilungsdatum bereitzustellen. Weitere Auflagen sehen vor, dass 50% der Bevölkerung und sämtliche Autobahnen innerhalb von 24 Monaten und 80% der Bevölkerung und 90% des Gebietes der Serbischen Republik innerhalb von 48 Monaten nach Zuteilungsdatum abzudecken sind. Die Bezahlung der Lizenzgebühr wird für 2006 erwartet.

"Unser Ziel ist es, die neue Lizenz ohne Verzögerung und mit der größtmöglichen Effizienz zu entwickeln. Damit wollen wir diese einmalige Gelegenheit ausnutzen, welche durch die bestehende Marktdynamik zusätzlich unterstützt wird. Weiters werden wir auf die Vorbereitungen, die mobilkom austria im früheren Jahresablauf für den geplanten Einstieg in den serbischen Markt durch die Akquisition des zweiten Anbieters getätigt hat, zurückgreifen. Wir beabsichtigen darüber hinaus Synergien mit unseren bestehenden Tochterunternehmen in Kroatien und Bulgarien voll auszuschöpfen", ergänzt Boris Nemsic.

Für den Ausbau des Netzes erwartet Telekom Austria Investitionen in Höhe von ungefähr 250 Mio. EUR bis 2009. Das Unternehmen rechnet erstmals in 2009 mit einem positiven EBITDA und Free Cash Flow (FCF) aus dem neuen Unternehmen. Die für die Investitionen gewährten Steuerbefreiungen in Verbindung mit der Möglichkeit von Verlustvorträgen werden die Steuerlast vermutlich signifikant reduzieren und zu nur minimalen Steuerabgaben über die ersten zehn Jahre führen.

Die Akquisition der Lizenz und die geplante Betriebsaufnahme werden zu keiner Überschreitung der von Telekom Austria Gruppe festgelegten Schwelle von 2.0x bei der Kennzahl Nettoverschuldung/EBITDA führen. Weiters wird der Markteintritt in Serbien das geplante Aktienrückkauf-Programm nicht beeinflussen. Die angekündigte Dividendenpolitik bleibt unverändert.

Weitere Informationen zu Serbien sind über unsere Webseite www.telekom.at/ir erhältlich. (07.11.2006/ac/n/a)




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