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Austrian Airlines: Aufsichtsrat genehmigt Flottenharmonisierung 01.11.2006
aktiencheck.de
Wien (aktiencheck.de AG) - Der Aufsichtsrat der Austrian Airlines AG (ISIN AT0000620158 / WKN 875224) hat am Mittwoch in einer außerordentlichen Aufsichtsratssitzung den Antrag des Vorstands genehmigt, die aus vier Langstreckenflugzeugen bestehende Airbus A330 Flotte ab 2007, zusätzlich zur Abgabe der beiden Airbus A340-300 Flugzeuge in 2007, abzubauen.
Damit wird eine grundlegende Neupositionierung der Austrian Langstrecke und ein maßgeblicher Schritt in der Flottenharmonisierung eingeleitet. Mit dem Abbau der A330 Flotte wird das Austrian Langstreckennetz gestrafft. Konkret sollen die Linienflüge nach Shanghai ab dem 7. Januar 2007, nach Phuket, Mauritius und Colombo mit Ende April und nach Katmandu im Mai 2007 eingestellt werden. Lauda Air wird sich den Angaben zufolge 2007 aus dem Langstrecken-Chartergeschäft zurückziehen. Evaluierte Routen nach Karachi in Pakistan und Chennai in Indien werden dabei nicht angeflogen. Die neue US-Destination Chicago wird mit 29. Mai 2007 aufgenommen.
Die Bereinigung jener Strecken, die mangels ausreichendem Direkt-Verkehrsanteil Verluste generieren, ist den Angaben zufolge Voraussetzung für zukünftiges profitables Wachstum. Austrian Airlines erwartet von diesen Sanierungsmaßnahmen auf der Grundlage der im laufenden Geschäftsjahr auf den betroffenen Strecken erwirtschafteten Verluste einen positiven Ergebnisbeitrag von bis zu 40 Mio. Euro per anno, der nach Einschätzung des Vorstands, nach Abbau der mit diesen Maßnahmen verbundenen Kosten, ab dem Geschäftsjahr 2009 voll wirksam wird.
Die Aktie von Austrian Airlines schloss heute in Wien bei 7,15 Euro (+1,56 Prozent). (01.11.2006/ac/n/a)
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